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            <title>Personenfreizügigkeit: Nach 20 Jahren hat Schweiz von Zuwanderung profitiert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.&lt;br&gt;
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/personenfreizugigkeit-nach-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86766950/8f33b2789ad04ca7e5edadc7051ce04c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 11:28:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Personenfreizügigkeit: Nach 20 Jahren hat Schweiz von Zuwanderung profitiert</media:title>
            <itunes:summary>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.&lt;br&gt;
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/personenfreizugigkeit-nach-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86766950/8f33b2789ad04ca7e5edadc7051ce04c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Heri: "Brauchen einfachere Sprache bei Finanzprodukten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vielen Schweizerinnen und Schweizern fehlt es bei Finanzthemen an ganz grundsätzlichen Kenntnissen zu einfachsten Wirtschafts- und Anlagefragen. Ein Hauptgrund dafür sei die "verrückt-komische Sprache" beispielsweise bei Finanzprodukten, daher müssten Anbieter "vielmehr die Sprache ihrer Kunden sprechen," wie Erwin H. Heri, Partner beim Beratungsportal fintool.ch, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo es beim Basiswissen besonders hapert und wo er&amp;nbsp;bereits Fortschritte bei jüngeren Menschen erkennt, das erläutert Heri im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/heri-brauchen-einfachere-sprache-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/17844321/1643c5ff34b27691e9a22414700c4ade/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 12:51:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Heri: "Brauchen einfachere Sprache bei Finanzprodukten"</media:title>
            <itunes:summary>Vielen Schweizerinnen und Schweizern fehlt es bei Finanzthemen an ganz grundsätzlichen Kenntnissen zu einfachsten Wirtschafts- und Anlagefragen. Ein Hauptgrund dafür sei die "verrückt-komische Sprache" beispielsweise bei Finanzprodukten, daher müssten Anbieter "vielmehr die Sprache ihrer Kunden sprechen," wie Erwin H. Heri, Partner beim Beratungsportal fintool.ch, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Wo es beim Basiswissen besonders hapert und wo erbereits Fortschritte bei jüngeren Menschen erkennt, das erläutert Heri im Video-Interview.</itunes:summary>
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